Warum sind Frauen nicht im gleichen Verhältnis in Führungspositionen vertreten, wie die Männer?
Es liegt sicherlich an dem simplen/archetypischen Arterhaltungauftrag, den wir hier auf Erden haben! Wir kümmern uns um die Kinder, den Haushalt und um die Belange des Mannes. Ist das so verkehrt? Was ist, wenn ein Mann sich plötzlich in der Rolle des Alleinerziehenden Vaters wiederfindet? Er ist erstaunt, wo seine kostbare Arbeitszeit so dahin rinnt. Schnell Einkaufen, die Wäsche machen, Essen kochen, Kinder durch die Gegend kutschieren. Kontinuierliches Arbeiten, um die Familie zu ernähren ist so gut wie ausgeschlossen. Sie bemerken was es eigentlich an Aufwand bedarf, das "bischen Haushalt" zu erledigen.
Ist dieses archetypische Muster nicht so tief in Mann und Frau über Jahrtausende verankert, dass wir dem mehr Rechnung tragen sollten?
Erfolgreiche Frauen kommen auch ohne Quote genau dahin, wo sie hin wollen. Müssen wir uns unser Standing durch Quotenregelung erkämpfen, oder erreichen wir unseren Status alleine durch unser Können?
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