geraten aus den Fugen. Sie vertreten unbewusst oftmals die Position des gleichgeschlechtlichen Elternteils. Mädchen stehen als Frau an der Seite von Papa und Jungs als Mann an der Seite der Mutter. So wird es für alle Beteiligten schwer im Umgang miteinander und auch im Aussenverhältnis.
Ein neuer Partner kann seinen Platz an der Seite des alleinerziehenden Elternteils nicht einnehmen, aber auch für das Kind wird es schwer, sich einer eigenen Partnerschaft zuzuwenden. Die Eltern-Kind-Beziehung bekommt einen kameradschaftlichen Einschlag und in dieser Rolle ist das Kind überfordert und überlastet. So entstehen Konflikte, die durch einfache systemische Familienaufstellungen meist schnell wieder bereinigt werden. So ist das Kind ausschließlich das Kind und es kann auch wieder durchatmen.
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