Wiederkehrend lassen wir es zu, dass uns unsere Gedanken in eine unmittelbare Stresssituation bringen. Die sogenannte IST-Situation wird mit unseren Gedanken, wie es anders sein könnte/müsste, so untergraben, dass wir immer unzufriedener werden. Es baut sich ein innerer Druck auf, der in Stress ausartet.
Wie wären wir aber ohne diesen Gedanken? Wie würden wir uns ohne diesen fühlen? So frei nach dem Motto: "Da, wo ich bin, möcht ich sein". Denn keiner hat uns gezwungen dort zu sein, so zu sein, wo und wie wir gerade sind. Das nimmt den Druck aus der ganzen Situation heraus und man kann wieder durchatmen.
Wir können uns mit diesem Satz immer wieder aufs Neue für die jetzige Situation/für den heutigen Tag entscheiden.
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